Herzlich Willkommen in Niederfrohna



Demnächst in Niederfrohna


Tag der Sachsen 2016

Vom 02. bis 04. September 2016 findet in Limbach-Oberfrohna der Tag der Sachsen statt. Für die Bürger Niederfohnas werden hier einige Informationen bereitgestellt, alles weitere erfahren Sie auf www.tagdersachsen2016.de

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  • Festgebiet zum Tag der Sachsen
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Freitag, 2. September 2016

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18.30 Uhr Mr. Twist
20 Uhr BöFi-Show
20.30 Uhr Ute Freudenberg
22 Uhr KARAT

Samstag, 3. September 2016

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19 Uhr Biba & die Butzemänner
21 Uhr Steffen Lukas und das Plattenbauorchester
22.30 Uhr Gestört aber GeiL
0.15 Uhr Teledisko

Sonntag, 4. September 2016

  • Festumzug
    • Wagen 56 Heimatverein Niederfrohna e.V.
    • Wagen 87 Rassegeflügel­züchterverein Niederfrohna e.V.
    • Wagen 129 viele Karnevalsvereine mit dem Niederfrohnaer Carnevals Club „Lindenhof“ e.V.
  • Programm auf der PSR-Bühne am Sonntag
16.30 Uhr The Firebirds

Das war los in Niederfrohna


Heimatblatt 08/2016

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Das sind unsere Schulanfänger des Jahres 2016: von li. nach re.: obere Reihe: Elias Eichelmann, Isabella Leonie Koll, Tim Treiber, Damian Kowalski, Sophie Schulze; mittlere Reihe: Konrad Kattner, Valentino Wolter, Niclas Endisch, Leo Rabe, Jannik Löhrmann, Marlene Schulze; untere Reihe: Samira Fischer, Paula Wintrich, Emma Esche, Lilly Hermsdorf, Solana Klietsch, Alexander Manecke.

Sportfest des SV Niederfrohna e.V.

Einladung zum Sportfest des SVN e.V. am 13. August 2016

  • 9.00–14.00 Uhr Volleyballturnier um den Pokal des Bürgermeisters
  • 10.00 Uhr Fußballturnier (F-Jugend)
  • 14.00–16.00 Uhr Badminton für Jedermann
  • 15.00 Uhr Fußball Alte Herren (5 Teams)
  • Nachmittags Handball Frauen
  • 10.00–12.00 Uhr Sport – Spiel – Spaß für Kids von 3–10 Jahren
  • 10.00–12.00 Uhr Schnupperkurs Steppaerobic

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

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Unterstützung für die Jugendrennen beim 7. Jahn-Radkriterium

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Auf Einladung von Bürgermeister Klaus Kertzscher und SVN überbrachte Reginald Fuchs von der enviaMEAG (2. v. li.) am 10. August im Rathaus Niederfrohna eine 2000,– Euro Unterstützung für die Jugendrennen beim 7. Jahn-Radkriterium und die Jugendarbeit des SVN. Zugegen war der Straßenradsportler und Trainer Wolfgang Lötzsch (4. v. re.) mit seiner Jugendmannschaft von FSV Lok Zwickau, links neben ihm der neue deutsche Jugendmeister. Die Mannschaft wird am 27. August .2016 beim 7. Jahn-Radkriterium in Niederfrohna an den Start gehen.

Freie Presse: Verfallener Ort soll zum Mittelpunkt des Dorfes werden

Senioren, Musiker und Karnevalisten wollen den Lindenhof in Niederfrohna nutzen, wenn er saniert ist. Doch noch sind die Schäden am Gebäude so groß, dass Schaulustige ins Staunen kommen.

Von Johannes Pöhlandt erschienen am 10.08.2016 in der Freien Presse

Niederfrohna. Die Parkettdielen haben sich hochgestellt und bilden einen Hindernisparcours auf dem Boden. Die Tapete hat sich an den Wänden und der Decke abgelöst und hängt in Fetzen herunter. Und in der Küche ist es wegen eines Lecks im Dach so feucht, dass sich auf den Fliesen eine Moosschicht gebildet hat. Es sind Anblicke wie diese, die bei den Anwesenden Staunen und Bestürzung zugleich hervorrufen. „Ach du Schande“ und „Das kann doch nicht wahr sein“ lauten die Kommentare.

Der Lindenhof – oder besser das, was von ihm übrig ist – dürfte der skurrilste Ort in Niederfrohna sein. Vor etwa fünf Jahren zog der letzte griechische Wirt aus, seitdem steht der Gasthof an der Oberen Hauptstraße leer. Nun gibt es seit Jahren der Tristesse wieder Hoffnung: Die Gemeinde will das Gebäude, das in den 1890er-Jahren als Gasthaus Reichsadler errichtet wurde, 2017 und 2018 sanieren und zu einer Begegnungsstätte umbauen lassen. Gerechnet wird mit Kosten von etwa 1,3 Millionen Euro.

Weiter lesen in der Freien Presse

Der Lindenhof wird zur Begegnungsstätte

Der 2. August machte uns in den frühen Morgenstunden Hoffnung auf einen sommerlichen Tag. Leider wurden diese Hoffnungen enttäuscht. Nieselregen drängte sich immer wieder vor die Sonne.

Die Kinder der Hasen- und der Katzengruppe des Kindergartens „Pfiffikus“ taten ihr Bestes, um die liebe Sonne hervorzulocken, doch es gelang selbst ihnen nicht. Trotz alledem sah man an diesem Tag vor der stillgelegten Dorfgaststätte „Lindenhof“ nur frohe Gesichter. Wie das?

Bürgermeister Klaus Kertzscher begrüßte die Gäste und erklärte den Grund der Freude: die Gemeinde Niederfrohna sollte den Fördermittelbes­cheid für den Erwerb und Ausbau des ehemaligen Gasthauses im Dorfzentrum erhalten. Nach der Renovierung und Ausbau des Kindergartens, der Grundschule und des Rathauses sei die Rekonstruktion des ehemaligen Mittelfrohnaer Rittergutes, dem Ausbau des ehemaligen Rinderstalles zu einem modernen Bürokomplex durch Klaus Elsner, ein weiterer wichtiger Schritt in der Ortsgestaltung gewesen. Die ehemalige Gaststätte Lindenhof, in unmittelbarer Nähe des Rittergutes, habe in den letzten Jahren dagegen ein trauriges Dasein gefristet. Das Gebäudes sei in den 1980er Jahren von der Gemeinde ausgebaut worden, allerdings seien für den einst bedeutenden Saal der Gaststätte keine Fenster vorgesehen gewesen. Dadurch wurde der früher beeindruckende Raum seiner Funktion entfremdet. Von der Treuhand sei die Gaststätte nach 1990 an private Besitzer verkauft worden. Deren Vermietungskonzept sei aber nicht aufgegangen. Seit einigen Jahren stehe das Gebäude leer. Wenn man nichts unternehme, dann werde es über kurz oder lang einfallen. Und das mitten im Zentrum der Gemeinde. Der Gemeinderat habe vor der Frage gestanden, wie man das Problem löse. Das Förderprogramm „Vitale Dorfkerne“ des Sächsischen Staatsministeriums für Landwirtschaft und Umwelt habe eine Möglichkeit geboten, das Problem konstruktiv zu lösen. Durch einen Um- und Ausbau zu einer Begegnungsstätte könne man das historische Gebäude retten, einen Beitrag zur Ausgestaltung des Ortszentrums leisten und zugleich Voraussetzungen für Begegnungen zwischen den Generationen in der Gemeinde schaffen.

Umweltstaatsse­kretär Herbert Wolff vom Sächsischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Umwelt hob hervor, dass das Förderprogramm „Vitale Dorfkerne und Ortszentren im ländlichen Raum“ für den Erhalt von Bildungseinrichtun­gen, Infrastruktur, generationenüber­greifende öffentliche Räume u.a. gedacht sei. Entgegen den Gewohnheiten habe man diesmal das „Windhundprinzip“ angesetzt. D.h., wer zuerst mit einem förderfähigen Projekt gekommen sei, der habe die Bewilligung erhalten. Mit dem aktuellen Programm würden 35 Vorhaben mit einem Fördersatz von 75 Prozent unterstützt. Die Summen reichten von 18.000 Euro bis 1,2 Mio. Die Gemeinde Niederfrohna gehörte mit den bewilligten 883.500 Euro zu den Gemeinden mit der höchsten Fördersumme.

Bauplaner Manfred Ahrens erläuterte wesentliche Punkte des Bauvorhabens. Nach einer Entkernung und dem Abriss des ehemaligen Heizhauses, des Küchenanbaues und der vorgeblendeten Garagen werde die Sanierung der Bausubstanz beginnen. Es folge der Ausbau, der Innenausbau und zum Teil Anbau neuer Räume. Man werde alle Versorgungsle­itungen erneuern. Der i-Punkt des Komplexes werde der Saal. Es seien 180 Sitzplätze und eine Bühne vorgesehen. Bei der gesamten Planung werde man sich am historischen Erscheinungsbild der Traditionsgas­tstätte orientieren.

Bürgermeister Klaus Kertzscher dankte den beiden Referenten und verwies darauf, dass der erfolgreiche Abschluss des Fördermittelan­trages nur möglich war, weil die Kämmerin der Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna, Frau Heitzmann, die Unterlagen in kürzester Zeit und höchster Qualität erarbeitete. Für diese ausgezeichnete Arbeit, so der Bürgermeister, möchte er der Kämmerin ausdrücklich danken. Eine solche Arbeitsqualität sei nicht selbstverständlich. Auch die Kommunalaufsicht des Landkreises hatte auf ähnlichem Niveau zugearbeitet. Das notwendige Gutachten, welches der Gemeinde nicht nur bescheinigte, dass die notwendigen Eigenmittel in Höhe von 393.000 Euro vorhanden sind, sondern dass auch die mittelfristig zu erwartenden Betriebskosten von der Gemeinde erwirtschaftet werden können, war Voraussetzung der Bewilligung.

Abschließend stießen alle Gäste mit einem Glas Sekt auf das Gelingen dieses für die Gemeinde Niederfrohna so wichtigen Ortszentrum-Projektes an. Der Bürgermeister hier mit Staatssekrretär Herbert Wolff und dem Landtagsabgeor­dneten Jan Hippold (CDU). Es war ein Ereignis. Gemeinderat Liebert und Bürgermeister Kertzscher demonstrierten an diesem Tag mit ihrem Auftreten, dass man die Umgestaltung der Infrastruktur der Gemeinde, die vor 26 Jahren begann, erfolgreich zu Ende führen will. Mit der Rekonstruktion des Lindenhofes wird die Gemeinde über ein zeitgemäßes, funktionsfähiges Ortszentrum verfügen.

Johannes Eichenthal

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default alt. text Die Hasen- und die Katzengruppe der Kindertagesstätte »Pfiffikus« versuchten die Sonne herbeizusingen

default alt. text Staatssekretär Herbert Wolff vom Sächsischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Umwelt

default alt. text Staatssekretär Wolff überreicht den Bewilligungsbes­cheid an Bürgermeister Kertzscher

default alt. text Planer Manfred Ahrens erläutert Eckpunkte der Rekonstruktion­splanung

default alt. text Bürgermeister Klaus Kertzscher und Umweltstaatsse­kretär Wolff erheben das Glas auf das Gelingen des Lindenhof-Projektes.

Heimatblatt 06/2016

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Beim Anblick dieser schönen Wiese, ist mir erneut bewusst geworden, welche guten Lernbedingungen wir für unsere Kinder in Niederfrohna haben. Die Klasse 3 bearbeitete gerade das Thema »Wiese«. Ein lebensverbundener Unterricht liegt mir besonders am Herzen. Dafür fand ich beste Voraussetzungen. Dass dies auch hoffentlich noch für viele Generationen so bleibt, gehört an alle Entscheidungsträger ein großes Lob, dass unsere neue 1. Klasse eingerichtet